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Der Fachhandel im Fokus der Veranstaltung
NORDWEST Roadstop 2026
Nach der bundesweiten Roadshow 2024 setzte NORDWEST das Veranstaltungsformat mit drei Durchgängen am Standort Alsfeld fort. Im Mittelpunkt stand das neue Logistikzentrum, das den Fachhandelspartnern künftig eine höhere Warenverfügbarkeit, schnellere Lieferprozesse und zusätzliche Möglichkeiten zur Sortimentserweiterung bieten soll. Bei Führungen erhielten die Teilnehmer Einblicke in die automatisierten Lager- und Prozessstrukturen. Dazu gehören ein automatisiertes Kleinteilelager, Shuttle-Systeme, Ware-zur-Person-Arbeitsplätze sowie moderne Verpackungs- und Versandprozesse. Mit dem neuen Zentrallager will NORDWEST seine Partner dabei unterstützen, Sortimente ohne zusätzliche Kapitalbindung auszubauen und die Lieferfähigkeit zu verbessern.
Ein weiterer Schwerpunkt lag auf digitalen Anwendungen und neuen Verbundleistungen. Vorgestellt wurden unter anderem die Exklusivmarke TECWERK, die neue NW Marketing-Toolbox für regionales Händlermarketing sowie die datenbasierte Vertriebs- und Preissteuerung XPLN. Hinzu kamen Weiterentwicklungen im E-Business, darunter eine intelligente Produktsuche im eSHOP und KI-gestütztes Datenmanagement. Mit dem Konzept des virtuellen Lagers sollen Fachhändler zudem ihre Sortimentsbreite erhöhen können, ohne zusätzliche eigene Lagerkapazitäten aufzubauen.
Das VertriebsWerk unterstützt die Partner bei der gezielten Erschließung neuer Marktpotenziale. Neben den Fachvorträgen bot die Veranstaltung Gelegenheit zum Austausch mit dem NORDWEST-Vorstand, den Fachabteilungen und anderen Fachhandelspartnern. Der Roadstop verdeutlichte damit, welche Bedeutung leistungsfähige Logistik, Digitalisierung und gemeinsame Vermarktungskonzepte für die Wettbewerbsfähigkeit des Produktionsverbindungshandels haben.




