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Deutscher Arbeitsschutzpreis 2027: Bewerbungen noch bis 30. Juni möglich

Für den Deutschen Arbeitsschutzpreis (DASP) 2027 läuft die Zeit: Noch bis zum 30. Juni 2026 können Unternehmen aller Größen und Branchen sowie Einzelpersonen mit Sitz in Deutschland ihre Konzepte einreichen. Gesucht werden Lösungen, die Arbeitsunfälle vermeiden, Berufskrankheiten vorbeugen und Arbeitsbedingungen nachhaltig verbessern.

Der Preis würdigt dabei vier unterschiedliche Perspektiven: strategische Managementansätze, konkrete betriebliche Innovationen, kulturelle Veränderungen im Arbeitsalltag sowie persönliche Maßnahmen zum Schutz einzelner Beschäftigter. Jede Kategorie ist mit 10.000 Euro dotiert.

In den vergangenen Jahren haben sich zahlreiche Projekte als wegweisend erwiesen. Dazu zählen etwa digitale Sicherheitsprozesse im Bauwesen, neue Schutzkonzepte für Arbeiten an Überlandleitungen oder langfristig verankerte Arbeitsschutzmodelle in der Pflege. Viele dieser Ansätze gelten als übertragbar und liefern Impulse für ganze Branchen.

Über die Vergabe entscheidet eine unabhängige Jury aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Verbänden. Zwölf Einreichungen werden nominiert, die Gewinner werden erst bei der feierlichen Preisverleihung im April 2027 in Berlin bekannt gegeben. Die Auszeichnung steht unter der Schirmherrschaft von Bärbel Bas, Bundesministerin für Arbeit und Soziales.

Getragen wird der Preis vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales, den Arbeitsschutzministerien der Länder, dem Länderausschuss für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik sowie der Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. im Rahmen der Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie.

Bewerbungen können unter www.deutscher-arbeitsschutzpreis.de eingereicht werden.

Grafik: DASP

Der Preis würdigt dabei vier unterschiedliche Perspektiven: strategische Managementansätze, konkrete betriebliche Innovationen, kulturelle Veränderungen im Arbeitsalltag sowie persönliche Maßnahmen zum Schutz einzelner Beschäftigter. Jede Kategorie ist mit 10.000 Euro dotiert.

In den vergangenen Jahren haben sich zahlreiche Projekte als wegweisend erwiesen. Dazu zählen etwa digitale Sicherheitsprozesse im Bauwesen, neue Schutzkonzepte für Arbeiten an Überlandleitungen oder langfristig verankerte Arbeitsschutzmodelle in der Pflege. Viele dieser Ansätze gelten als übertragbar und liefern Impulse für ganze Branchen.

Über die Vergabe entscheidet eine unabhängige Jury aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Verbänden. Zwölf Einreichungen werden nominiert, die Gewinner werden erst bei der feierlichen Preisverleihung im April 2027 in Berlin bekannt gegeben. Die Auszeichnung steht unter der Schirmherrschaft von Bärbel Bas, Bundesministerin für Arbeit und Soziales.

Getragen wird der Preis vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales, den Arbeitsschutzministerien der Länder, dem Länderausschuss für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik sowie der Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. im Rahmen der Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie.

 

Bewerbungen können unter www.deutscher-arbeitsschutzpreis.de eingereicht werden.