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Tag des Gesundheitsamtes 2021 steht unter dem Motto „Krisenreaktion“

Gesundheitsämter gehören in der Pandemiebewältigung zu den wichtigsten Akteuren

 

Das Gesundheitsamt vor Ort ist eine zentrale Säule für den Schutz der Gesundheit der Bevölkerung. Dies ist im Zuge der COVID-19-Pandemie sowohl Gesellschaft als auch Politik sehr stark bewusst geworden. Das RKI hat 2019 erstmals den Tag des Gesundheitsamtes ausgerufen, am 19. März, dem Geburtstag von Johann Peter Frank.

Der Mitte des 18. Jahrhunderts geborene Arzt und Sozialmediziner Johann Peter Frank gilt als Begründer des öffentlichen Gesundheitsdienstes. Leistungsfähige lokale Gesundheitsbehörden sind überall auf der Welt das Rückgrat aller Bemühungen um die Gesundheit der Bevölkerung. Der öffentliche Gesundheitsdienst ist „Public Health vor Ort“, wie er selbst in seinen Leitlinien konstatiert.

Die Pandemiebewältigung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, aber die Gesundheitsämter sind dabei einer der wichtigsten Akteure. Sie ermitteln unermüdlich Kontaktpersonen, erheben wichtige Daten für die Situationseinschätzung und beraten Bürger, Einrichtungen und die Politik bei allen Fragen zum Gesundheitsschutz vor Ort. Auf allen Ebenen beeinflusst die Arbeit der Gesundheitsämter entscheidend die getroffenen Infektionsschutzmaßnahmen.

Schon seit über einem Jahr stellt diese Pandemie den ÖGD (Öffentlichen Gesundheitsdienstes) damit vor ungeahnte Herausforderungen: Die Arbeitsbelastung im Infektionsschutz hat sich potenziert, während die anderen Aufgabenbereiche (z.B. Kinder- und Jugend Gesundheitsdienst oder sozialpsychiatrischer Dienst) nicht an Bedeutung verloren haben. Bereits vor der Pandemie herrschte chronischer Personalmangel, und nicht überall ist es gelungen, den Personalbestand nachhaltig und breit auszubauen. Auch wo es möglich war, kosteten Personalgewinnung und damit verbundene Umstrukturierungen zusätzliche Kraft. So wurden unzählige Überstunden angehäuft und nur sehr wenig Urlaub genommen. Genau wie die gesamte Bevölkerung leiden die Mitarbeitenden im ÖGD unter den persönlichen Belastungen durch den Lockdown.

Vor dem Hintergrund verdienen die Leistungen allerhöchste Anerkennung. Der unermüdliche Einsatz, die Leistungsbereitschaft, und das Verantwortungsbewusstsein der Mitarbeitenden im ÖGD tragen maßgeblich dazu bei, die Schäden durch die Pandemie so gering wie möglich zu halten. Den Tag des Gesundheitsamtes 2021 möchte das RKI nutzen, um den Mitarbeitenden des ÖGD für ihre Krisenreaktion während der COVID-19-Pandemie zu danken.

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Das Gesundheitsamt vor Ort ist eine zentrale Säule für den Schutz der Gesundheit der Bevölkerung. Dies ist im Zuge der COVID-19-Pandemie sowohl Gesellschaft als auch Politik sehr stark bewusst geworden. Das RKI hat 2019 erstmals den Tag des Gesundheitsamtes ausgerufen, am 19. März, dem Geburtstag von Johann Peter Frank.

Der Mitte des 18. Jahrhunderts geborene Arzt und Sozialmediziner Johann Peter Frank gilt als Begründer des öffentlichen Gesundheitsdienstes. Leistungsfähige lokale Gesundheitsbehörden sind überall auf der Welt das Rückgrat aller Bemühungen um die Gesundheit der Bevölkerung. Der öffentliche Gesundheitsdienst ist „Public Health vor Ort“, wie er selbst in seinen Leitlinien konstatiert.

Die Pandemiebewältigung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, aber die Gesundheitsämter sind dabei einer der wichtigsten Akteure. Sie ermitteln unermüdlich Kontaktpersonen, erheben wichtige Daten für die Situationseinschätzung und beraten Bürger, Einrichtungen und die Politik bei allen Fragen zum Gesundheitsschutz vor Ort. Auf allen Ebenen beeinflusst die Arbeit der Gesundheitsämter entscheidend die getroffenen Infektionsschutzmaßnahmen.

Schon seit über einem Jahr stellt diese Pandemie den ÖGD (Öffentlichen Gesundheitsdienstes) damit vor ungeahnte Herausforderungen: Die Arbeitsbelastung im Infektionsschutz hat sich potenziert, während die anderen Aufgabenbereiche (z.B. Kinder- und Jugend Gesundheitsdienst oder sozialpsychiatrischer Dienst) nicht an Bedeutung verloren haben. Bereits vor der Pandemie herrschte chronischer Personalmangel, und nicht überall ist es gelungen, den Personalbestand nachhaltig und breit auszubauen. Auch wo es möglich war, kosteten Personalgewinnung und damit verbundene Umstrukturierungen zusätzliche Kraft. So wurden unzählige Überstunden angehäuft und nur sehr wenig Urlaub genommen. Genau wie die gesamte Bevölkerung leiden die Mitarbeitenden im ÖGD unter den persönlichen Belastungen durch den Lockdown.

Vor dem Hintergrund verdienen die Leistungen allerhöchste Anerkennung. Der unermüdliche Einsatz, die Leistungsbereitschaft, und das Verantwortungsbewusstsein der Mitarbeitenden im ÖGD tragen maßgeblich dazu bei, die Schäden durch die Pandemie so gering wie möglich zu halten. Den Tag des Gesundheitsamtes 2021 möchte das RKI nutzen, um den Mitarbeitenden des ÖGD für ihre Krisenreaktion während der COVID-19-Pandemie zu danken.

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Das Gesundheitsamt vor Ort ist eine zentrale Säule für den Schutz der Gesundheit der Bevölkerung. Dies ist im Zuge der COVID-19-Pandemie sowohl Gesellschaft als auch Politik sehr stark bewusst geworden. Das RKI hat 2019 erstmals den Tag des Gesundheitsamtes ausgerufen, am 19. März, dem Geburtstag von Johann Peter Frank.

Der Mitte des 18. Jahrhunderts geborene Arzt und Sozialmediziner Johann Peter Frank gilt als Begründer des öffentlichen Gesundheitsdienstes. Leistungsfähige lokale Gesundheitsbehörden sind überall auf der Welt das Rückgrat aller Bemühungen um die Gesundheit der Bevölkerung. Der öffentliche Gesundheitsdienst ist „Public Health vor Ort“, wie er selbst in seinen Leitlinien konstatiert.

Die Pandemiebewältigung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, aber die Gesundheitsämter sind dabei einer der wichtigsten Akteure. Sie ermitteln unermüdlich Kontaktpersonen, erheben wichtige Daten für die Situationseinschätzung und beraten Bürger, Einrichtungen und die Politik bei allen Fragen zum Gesundheitsschutz vor Ort. Auf allen Ebenen beeinflusst die Arbeit der Gesundheitsämter entscheidend die getroffenen Infektionsschutzmaßnahmen.

Schon seit über einem Jahr stellt diese Pandemie den ÖGD (Öffentlichen Gesundheitsdienstes) damit vor ungeahnte Herausforderungen: Die Arbeitsbelastung im Infektionsschutz hat sich potenziert, während die anderen Aufgabenbereiche (z.B. Kinder- und Jugend Gesundheitsdienst oder sozialpsychiatrischer Dienst) nicht an Bedeutung verloren haben. Bereits vor der Pandemie herrschte chronischer Personalmangel, und nicht überall ist es gelungen, den Personalbestand nachhaltig und breit auszubauen. Auch wo es möglich war, kosteten Personalgewinnung und damit verbundene Umstrukturierungen zusätzliche Kraft. So wurden unzählige Überstunden angehäuft und nur sehr wenig Urlaub genommen. Genau wie die gesamte Bevölkerung leiden die Mitarbeitenden im ÖGD unter den persönlichen Belastungen durch den Lockdown.

Vor dem Hintergrund verdienen die Leistungen allerhöchste Anerkennung. Der unermüdliche Einsatz, die Leistungsbereitschaft, und das Verantwortungsbewusstsein der Mitarbeitenden im ÖGD tragen maßgeblich dazu bei, die Schäden durch die Pandemie so gering wie möglich zu halten. Den Tag des Gesundheitsamtes 2021 möchte das RKI nutzen, um den Mitarbeitenden des ÖGD für ihre Krisenreaktion während der COVID-19-Pandemie zu danken.

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Der Mitte des 18. Jahrhunderts geborene Arzt und Sozialmediziner Johann Peter Frank gilt als Begründer des öffentlichen Gesundheitsdienstes. Leistungsfähige lokale Gesundheitsbehörden sind überall auf der Welt das Rückgrat aller Bemühungen um die Gesundheit der Bevölkerung. Der öffentliche Gesundheitsdienst ist „Public Health vor Ort“, wie er selbst in seinen Leitlinien konstatiert.

Die Pandemiebewältigung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, aber die Gesundheitsämter sind dabei einer der wichtigsten Akteure. Sie ermitteln unermüdlich Kontaktpersonen, erheben wichtige Daten für die Situationseinschätzung und beraten Bürger, Einrichtungen und die Politik bei allen Fragen zum Gesundheitsschutz vor Ort. Auf allen Ebenen beeinflusst die Arbeit der Gesundheitsämter entscheidend die getroffenen Infektionsschutzmaßnahmen.

Schon seit über einem Jahr stellt diese Pandemie den ÖGD (Öffentlichen Gesundheitsdienstes) damit vor ungeahnte Herausforderungen: Die Arbeitsbelastung im Infektionsschutz hat sich potenziert, während die anderen Aufgabenbereiche (z.B. Kinder- und Jugend Gesundheitsdienst oder sozialpsychiatrischer Dienst) nicht an Bedeutung verloren haben. Bereits vor der Pandemie herrschte chronischer Personalmangel, und nicht überall ist es gelungen, den Personalbestand nachhaltig und breit auszubauen. Auch wo es möglich war, kosteten Personalgewinnung und damit verbundene Umstrukturierungen zusätzliche Kraft. So wurden unzählige Überstunden angehäuft und nur sehr wenig Urlaub genommen. Genau wie die gesamte Bevölkerung leiden die Mitarbeitenden im ÖGD unter den persönlichen Belastungen durch den Lockdown.

Vor dem Hintergrund verdienen die Leistungen allerhöchste Anerkennung. Der unermüdliche Einsatz, die Leistungsbereitschaft, und das Verantwortungsbewusstsein der Mitarbeitenden im ÖGD tragen maßgeblich dazu bei, die Schäden durch die Pandemie so gering wie möglich zu halten. Den Tag des Gesundheitsamtes 2021 möchte das RKI nutzen, um den Mitarbeitenden des ÖGD für ihre Krisenreaktion während der COVID-19-Pandemie zu danken.